Stadthalle Mülheim
Theodor-Heuss-Platz 1
45479 Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208 . 94096-0 oder -10
Telefax: 0208 . 9409619
E-Mail: stadthalle@stadt-mh.de

INFO 0208.940960

home | kontakt | anfahrt | impressum

suche raum für personen.

medl Ruhr Slam

Poetry Slam in der Stadthalle - vier Wortakrobaten der Gegenwart treten mit ihren Texten gegen die Werke vier großer Dichter vergangener Epochen an, beim medl Ruhr Slam!Mit „Klümpkes“, Bier und Currywurst sorgte die Stadthalle am Samstag, 29. April, ab 19 Uhr für stilechtes „Ruhrpott“-Ambiente: Die Ruhrgebietsspezialitäten waren am typischen „Büdchen“ im Foyer erhältlich, begleitet von melodiösen Live-Klängen eines Ukulelen-Spielers. Und dann hieß es „Dead or Alive“: Vier Wortakrobaten der Gegenwart traten im Kammermusiksaal mit ihren Texten gegen Schauspieler mit Werken vier großer Dichter vergangener Epochen an.

Auf der einen Seite traten – als Wortakrobaten der Gegenwart – die Poetry-Slammer Tobi Katze, Luca Swieter, Eric Jansen und Zwergriese an. Auf der anderen Seite standen – als Vertreter großer Dichter vergangener Epochen – Ella Anschein, Rami Nammour, Marlen Lang und Ann-Kathrin Hickert auf der Bühne.
Robert Targan, selbst Poetry-Slammer, führte als Moderator durch den Abend. Philipp Hemmelmann sorgte mit sowohl selbstgeschriebenen als auch gecoverten Songs auf Ukulele und Gitarre für eine gelungene musikalische Begrüßung, Pause und Verabschiedung im Foyer.

Currywurst in der einen Hand und Bier in der anderen - vier Wortakrobaten der Gegenwart traten beim medl Ruhr Slam mit ihren Texten gegen die Werke von vier großen Dichtern vergangener Epochen an.Das Publikum entschied durch Bewertungskarten, wer gewinnen sollte: Am Ende ging der mit trockenem Witz und nachdenklich machender Gesellschaftssatire punktende Tobi Katze das "Rennen" für sich.

Idee, Konzept und Umsetzung des medl Ruhr Slams stammen von den angehenden Tourismus- und Freizeit-Kauffrauen Angelina Behnke vom Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST), Verena Meinhardt vom Touristikverband Siegerland-Wittgenstein e. V., Birte Weiring von der Düsseldorf Tourismus GmbH, Vera Hendrigs und Julia Meier vom aachen tourist service e.v. – gemeinsamer Nenner der Auszubildenden ist das Alfred-Müller-Armack Berufskolleg in Köln.

Nach der Aufgabenstellung für die Abschlussprüfung „ein touristisches oder freizeitwirtschaftliches Produkt (zu) konzipieren und auf dem Markt (zu) Currywurst in der einen Hand und Bier in der anderen - vier Wortakrobaten der Gegenwart traten beim medl Ruhr Slam mit ihren Texten gegen die Werke von vier großen Dichtern vergangener Epochen an.platzieren“, war zumindest die Grundidee laut MST-Azubine Angelina schnell gefunden: „Wir sind alle Anfang 20, also haben wir gesagt: 18-30-Jährige sind unser Ziel. Das Konzept entwickelte sich bei vielen Brainstorming-Stunden und nach der Analyse des Marktes“.

Die Vorbereitungszeit belief sich auf gut ein halbes Jahr. In dieser Zeitspanne mussten zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden: u.a. das Blocken des Raumes, die Organisation der Künstler, die Gestaltung des Rahmenprogramms, die grafische Gestaltung der Print- und Onlinewerbung, die terminlichen Abstimmung der Pressekonferenz.

Zudem musste noch ein adäquater Sponsor gefunden werden: „Wer mal auf die Website der medl schaut, sieht sofort, dass sie einen Exklusivtarif für junge Menschen haben. Das passte perfekt. Vor der Präsentation war ich furchtbar aufgeregt – das legte sich aber dank der lockeren Atmosphäre glücklicherweise schnell wieder“, erzählt Angelina.

Currywurst in der einen Hand und Bier in der anderen - vier Wortakrobaten der Gegenwart traten beim medl Ruhr Slam mit ihren Texten gegen die Werke von vier großen Dichtern vergangener Epochen an.„Natürlich haben wir bei den Planungen gern mit unserer langjährigen Erfahrung weitergeholfen“, erklärt Marc Baloniak, MST-Tourismus-Abteilungsleiter, „neben der ausbildenden Firma sind wir ja auch Auftraggeber des Events hier in Mülheim.“ „Firmenintern bin ich für die ganze Hilfe sehr dankbar – ob es um Künstlerverträge, Raumgestaltung, Vertrieb oder Marketing ging – meine Kollegen haben mich toll unterstützt. Tausend Dank dafür!“, äußert Angelina anerkennend. „Außerdem finde ich es schön, dass mir Geschäftsführerin Inge Kammerichs und mein Ausbilder Marc Baloniak so viel Vertrauen in der Sache entgegenbringen – das ist nicht selbstverständlich“.

 


Transparenter Pixel